Im Zuge einer Neugestaltung unserer Flyer haben wir ein neues frisches Logo gestaltet.

Die neuen Flyer werden in Kürze auf Facebook erscheinen und an vielen Fachschaften medizinischer Fakultäten zu finden sein.


 

 

Letzte Mitgliederversammlung und Vorstandssitzung im Jahr 2016

Zum Ende des letzten Jahres trafen sich die Mitglieder des Vereins DoktorJob e.V. im Kaminzimmer des Welcome Hotels am Hennesee. Begleitet von einem tollen Sonnenuntergang wurden die Aktivitäten des vergangenen Jahres vorgestellt und aufmerksam von den Mitgliedern verfolgt.

Auch für das neue Jahr sind wieder einige Dinge geplant, unter anderem ein neues Logo. 

Wir freuen uns schon auf die weitere Vereinsarbeit, wünschen all unseren Mitgliedern, Stipendiaten und Lesern ein erfolgreiches Jahr 2017.

 

"Telemedizin im ländlichen Raum,
Zukunftsvisionen für die stationäre und ambulante Versorgung"

am 16.03.2016 in Meschede

 

Im Rahmen der Vereinstätigkeit veranstaltet DoktorJob in regelmäßigen Abständen Fortbildungsveranstaltungen für Mediziner, welche von der Bundesärztekammer anerkannt sind.

 

Thema der Veranstaltung war: "Telemedizin im ländlichen Raum, Zukunftsvisionen für die stationäre und ambulante Versorgung". Unter den ca. 30 Besuchern waren vor allem niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus dem Hochsauerlandkreis. 
DoktorJob ist es gelungen zwei absolute Experten aus dem Fachgebiet der Telemedizin zu gewinnen:

Herrn Dr. Franz Joseph Bartmann aus Flensburg
Präsident der Ärztekammer Schleswig Holstein

Vorsitzender der Telemedizingremien bei der Bundesärzte

und Herrn Reimund Siebers
Unternehmens- und Projektentwickler des Städtischen Krankenhauses Maria-Hilf Brilon

Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Tlemedizin


Nach einer kurzen Begüßung durch den Vorsitzenden von DoktorJob Herrn Dr. Peter Kleeschulte, begann Herr Dr. Bartmann gleich mit seinem Vortrag. Er begeisterte das Publikum durch seine lebhafte Vortragsweise und stellte unter anderem alle notwendigen Rahmenbedingungen für Telemedizin vor.
Im Anschluss referierte Herr Siebers über die verschiedenen Arten der Telemedizin. Er stellte am Beispiel seines Krankenhauses gut nachvollziebar die Einrichtung und den Betrieb einer telemedizinischen Infrastruktur dar.
In einer nachfolgenden Diskussion zwischen den Zuhörern und den eingeladenen Telemedizin-Experten wurde angeregt über verschiedene Sachverhalte gesprochen und offene Fragen geklärt.

Zum Schluss waren sich alle einig, dass Telemedizin sich in Zukunft nicht mehr aus der stationären und ambulanten Versorung wegdenken lässt.

 


Fotos der Veranstaltung finden Sie auf der Facebook Seite von DoktorJob bzw. Medizinstipendium HSK

https://www.facebook.com/medizinstipendium/

 

Erfahrungsbericht Teil II

Hier der Erfahrungsbericht eines Stipendiaten von der RUB:

"Als ich durch Kommilitonen von der Möglichkeit hörte ein Stipendium vom Hochsauerlandkreis zu bekommen, war ich sofort begeistert und habe mir im Internet weitere Informationen dazu besorgt.

Ich bin Student an der RUB und habe mich schon vor Beginn des Studiums für das Arbeiten im Sauerland als Landarzt mit eigener Praxis interessiert. Verlockend war für mich die Vorstellung später selbstständig zu sein, einen großen Einzugsbereich mit vielen unterschiedlichen Menschen zu haben, die Nähe zur Natur, die Möglichkeit sich abgeschieden Eigentum aufzubauen, und letztendlich doch bei Bedarf nicht allzu weit von größeren Städten entfernt zu sein.

Da ich neben dem Studium viel gearbeitet habe um meinen Eltern möglichst wenig auf der Tasche zu liegen und mir auch ein Paar Reisen teilweise in Kombination mit einer Famulatur leisten zu können, war meine Freizeit während des Semesters oft praktisch nicht vorhanden. Also habe ich nach der Vorklinik nach Möglichkeiten gesucht meine Arbeitszeit zu reduzieren ohne auf oben genanntes zu verzichten, und fand das HSK Stipendium quasi wie für mich gemacht.

Das Bewerbungsgespräch mit Herrn Dr. Kleeschulte und Herrn Kleine-Nathland verlief in angenehmer Atmosphäre, und Herr Kleine-Nathland war bei den ersten Kontakten sehr bemüht schnell auf Emails zu Antworten und weitere Informationen zu besorgen, sowie auch auf individuelle Bedürfnisse meinerseits einzugehen.

Im Laufe des weiteren Studiums absolvierte ich noch eine Famulatur in Meschede, einer Stadt im Hochsauerlandkreis. Auch hier war nur eine minimale Bürokratie notwendig um diese in die Wege zu leiten. Ein Telefonat, sowie eine Email genügten, und Herr Kleine-Nathland kümmerte sich um den Rest, so dass ich einfach nur noch zu meinem Wunschtermin in dem Wunschkrankenhaus in dem gewählten Fachbereich erscheinen musste. Auch für eine Gratis Unterkunft wurde wie selbstverständlich gesorgt.

Einziger Haken an der Sache war, dass diese Unterkunft keinen Internetzugang hatte, was für einen Studenten, der seine Universität(und damit Freunde und Kommilitonen sowie Nachschlagewerke) nicht um die Ecke hat, nicht akzeptabel ist in der heutigen Zeit! Somit musste ich mir für diesen Monat einen mobilen Internetstick für mein Notebook besorgen, der mich in dieser Zeit fast 80 Euro kostete(wegen unzureichender Netzabdeckung in Teilen des Sauerlandes musste ich das teuerste nehmen, um eine halbwegs passable Verbindungsgeschwindigkeit zu erhalten), und seit dem Ende der Famulatur ungenutzt in meiner Schublade herum liegt.

Dabei handelte es sich bisher aber wirklich um den einzigen Haken an diesem Stipendiumskonzept!!

Ich habe auch das Angebot bekommen im Klinikum Arnsberg ein Tertial meines PJ zu absolvieren, da es sich seit einiger Zeit um Lehrkrankenhaus handelt. Fragen zu diesem Thema und auch zu

sämtlichen sonstigen das Stipendium betreffende Bereiche, werden immer schnell und umfassend beantwortet.

Alles in allem kann ich dieses Stipendium bisher einfach jedem empfehlen, der nach dem Studium in Erwägung zieht im Sauerland zu leben und zu arbeiten, und die monatliche Auszahlungssumme ist so hoch, dass sie den Studiumsalltag sehr entspannt, und auch die Möglichkeit schafft in den Semesterferien Teile der Welt zu erkunden."

von Florian Hußmann

 

Erfahrungsbericht Teil I

Gegen Ende des letzten Jahres haben wir unsere Stipendiaten gebeten ihre bisherigen Erfahrungen festzuhalten, damit wir diese auf unserer Homepage veröffentlichen können. 
Wir hoffen, dass diese Interessierten einen Einblick in unsere Arbeit geben können und darüber hinaus eine Entscheidungshilfe für noch unentschlossene Bewerber bietet.

 

"

Hallo liebe Kommilitonen!

Ihr schaut Euch gerade die Website von DoktorJob an und wollt wissen, ob dieses Stipendium was für Euch wäre?

Ich kann es bis jetzt nur empfehlen. Derzeit studiere ich im 10. Semester in Tübingen Humanmedizin. „Tübingen?“, denkt ihr, „Ist das nicht total weit weg vom HSK?“

Ja, da habt Ihr natürlich recht, aber wie das mit der ZVS, oder heute Hochschulstart, so ist, kommt ein bisschen in Deutschland herum. Ursprünglich komme ich aus Menden, das liegt zwar nicht im HSK sondern im Märkischen Kreis, aber das ist quasi direkt um die Ecke.

Als ich im 4. Semester war hat meine Tante, die inzwischen auch seit Jahrzehnten in Berlin wohnt aber noch die lokalen Nachrichten des Sauerlandes liest, mir einen Artikel zu dem Medizinstipendium geschickt und meinte, dass das doch was für mich wäre. War es auch. Die Bewerbung war nicht weiter schwierig und auch das Bewerbungsgespräch lief gut.

Und dann muss man nur noch den Vertrag unterschreiben und bekommt ab da 500€ im Monat auf sein Konto überwiesen. „Da ist doch ein Haken an der Sache!“, denkt ihr bestimmt. Ja, aber dieser Haken ist ein ziemlich Guter: Man verspricht, dass man am Ende seines Studiums für die Zeit der Facharztausbildung, mindestens jedoch für die Zeit über die man gefördert wurde, im HSK als Arzt zu arbeiten. Das bedeutet, dass man sich im ganzen HSK (Anzahl der Krankenhäuser und Praxen) einen Arbeitgeber bzw. Ausbilder aussuchen kann. Man legt sich nicht, wie in vielen Stipendien, von denen Ihr bestimmt auch schon gehört habt, auf einen Träger, ein Haus oder eine Fachrichtung fest.

Außerdem hilft einem Herr Kleine-Nathland, der Wirtschaftsbeauftragte vom HSK,  dabei wenn man im Studium einen Platz für eine Famulatur oder später ein Haus und eine Arbeit für den Partner sucht.

Ach, überigens, das Stipendium müsst Ihr nicht versteuern und Ihr müsst Euch auch, solange ihr noch keine 25 seid, nicht selber krankenversichern.

Landschaftlich ist das Sauerland einer der schönsten Landstriche die ich kenne. Ok, ok! „Herkunftsbias!“, höre ich Euch rufen. Aber selbst wenn man nicht aus der Gegend ist können einen die Berge und Täler, dichten Wälder und wunderschönen Aussichten mit zum Teil bezaubernden Sonnenuntergängen wirklich überzeugen.

Mein Plan für die Zukunft ist folgender: Erst einmal bestehe ich im April das Hammerexamen, dann mache ich mein PJ-Wahltertial in Tübingen und dann fängt die Zeit im Sauerland an.

Mein Innere- und Chirurgie-Tertial will ich nämlich in einem der neuen Lehrkrankenhäuser im HSK machen. Die gehören zur Uni Münster und nehmen auch gerne Leute aus anderen Unis für Mobilitätstertiale.

Na, konnte ich Euch überzeugen? Dann schnell bewerbt Euch beim HSK und wir sind zukünftige Kollegen!

"   
von Marie-Luise MacKenzie

 

 

Mitgliederversammlung DoktorJob

Am Mittwoch, den 03.12. haben sich die Mitglieder von DoktorJob im alten Sitzungssaal des Kreishauses in Arnsberg versammelt, um über aktuelle Geschehnisse innerhalb des Vereins informiert zu werden.

Referiert haben neben Herrn Dr. Bauer, der die Sitzung geleitet hat, Herr Kleine-Nathland, der unter anderem Rechenschaftsbericht vorgelegt und Herr Richard Kleeschulte, der über die aktuellen PR-Projekte berichtet hat.


Auf der Agenda der diesjährigen Mitgliederversammlung stand auch die Wahl eines neuen Vorstandes.

Gewählt wurden je einstimmig:
Vorsitzender: Dr. Peter Kleeschulte

Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Detlef Drüppel
Schatzmeister: Dr. Bauer
Beisitzer: Hubert Kleff & Bernd Löser

 

Neugestaltung der DOKTORJOB - Homepage

Wir freuen uns Ihnen den überarbeiteten Webauftritt unseres Vereins zeigen zu können. 

Neu sind unter anderem die Seite "Aktuelles", auf der wir regelmäßig neue Berichte über unseren Verein und unsere Mitglieder online stellen werden. 

Wir legen Ihnen ebenso die Facebookseiten von ​
DOKTORJOB und Medizinstipendium HSK nahe.